PE-22-31 10 mg

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LABORREAGENZ – NUR FÜR FORSCHUNGSZWECKE

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PE-22-28 ist ein Peptid, das auf dem Gebiet der Neuromodulation untersucht wird. In der experimentellen Literatur wird es unter anderem im Zusammenhang mit seiner Wirkung auf Kaliumkanäle vom Typ K2P (TREK-1) beschrieben, Strukturen, die mit der Regulierung der neuronalen Erregbarkeit und der Signalübertragung im zentralen Nervensystem verbunden sind. Aus diesem Grund taucht PE-22-28 in Studien mit Modellen auf, die sich auf Stimmung, Stress, neuronale Plastizität und kognitive Funktionen beziehen.

In der präklinischen Forschung wird PE-22-28 manchmal auch im Rahmen von Modellen der Schädigung und Überlastung des Nervensystems (z.B. ischämische oder neurodegenerative Modelle) analysiert - als Instrument zur Bewertung der Auswirkungen auf ausgewählte Marker und zelluläre Wege, einschließlich derjenigen, die mit Reparaturprozessen und der neuronalen Homöostase zusammenhängen.

Darüber hinaus wird PE-22-28 als ein Peptid mit antimikrobieller Aktivität unter Laborbedingungen beschrieben. In-vitro-Studien analysieren seine Wechselwirkungen mit mikrobiellen Zellmembranen sowie sein Potenzial in Modellen mit Bakterien und Pilzen und ausgewählten Markern der Entzündungsreaktion. Die Bewertung von PE-22-28 an Zelllinien im Rahmen von Prozessen des programmierten Zelltods (In-vitro-Studien) ist ebenfalls Gegenstand eines Teils der Veröffentlichung.

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